Walther Groz

Diplom-Ingenieur 11.10.1903 - 19.06.2000 Ein Leben

  • in unternehmerischer und öffentlicher Verantwortung
  • für sozialen Ausgleich in Wirtschaft und Gemeinwesen
  • für die Kultur in Kunst und Vereinswesen

1928

Eintritt in das 1852 von Großvater Theodor Groz gegründete Unternehmen (heute: Groz-Beckert KG)

1937 bis 1976

Geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter des fusionierten Unternehmens Groz-Beckert

1948 bis 1960

Bürgermeister, ab 1956 Oberbürgermeister von Ebingen Schaffung von Arbeitsplätzen und Wohnraum Wiederaufbau und zielstrebiger Ausbau der örtlichen Infrastruktur: Schul-, Sport-, Gesundheits-, Verkehrs- und Kulturwesen Städtebauliche Entwicklungen Öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungen

ab 1950

Bau mehrerer Groz-Beckert-Siedlungen in Ebingen und Bitz

1952

Partnerschaftsvertrag anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Groz-Beckert: Beteiligung der Mitarbeiter am Ertrag des Unternehmens Ehrensenator der Universität Tübingen Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

ab 1952

Ehrenbürger der Gemeinden Wehingen, Meßstetten, Nusplingen und Schwenningen

1976

Einbringung der Stiftung "Sammlung Walther Groz" mit über 5000 Kunstwerken in die Galerie Albstadt mit Werken bedeutender Künstler vom Expressionismus bis zur Gegenwart