Motivierte Lehrkräfte mit Beförderung belohnt

Am vergangenen Dienstag wurden drei Lehrkräfte der Walther-Groz-Schule zu Oberstudienräten befördert. In einer kurzen Würdigung betonte Schulleiter Hans-Jörg Fink, dass alle drei eine hohe Leistungsbereitschaft auszeichnet. Studienrätin Carmen Bock kennzeichne, so Fink, eine ausgezeichnete und moderne Unterrichtsgestaltung. In ihrem Wirtschaftslehre-Unterricht würden hoher fachlicher Anspruch und Praxisbezug mit durchdachtem Unterrichtsaufbau einhergehen. Auch die Beförderung von Ulrich Hausmann sei "folgerichtig", so der Schulleiter. Mit hoher Vielseitigkeit und Kreativität habe Hausmann in den letzten Jahren nicht nur die Berufskollegs der Walther-Groz-Schule schlüssig weiterentwickelt, sondern auch in weiteren wichtigen schulischen Bereichen nachhaltig gearbeitet. Besonders die erfolgreiche Abwicklung von EU-Projekten sei für die Schule ein "Markstein" gewesen. Sowohl Carmen Bock als auch Ulrich Hausmann haben sich erfolgreich auf ausgeschriebene Stellen beworben.

Im regulären Beförderungsverfahren erfolgt nun die Beförderung von Studienrätin Claudia Hinzen. Die Lehrerin für Mathematik und Betriebswirtschaft erfährt damit eine "längst fällige" Würdigung ihrer Arbeit, wie der Schulleiter hervorhob. Die Kollegin sei fachlich und didaktisch auf der Höhe und schaffe im Unterricht ein Klima, welches "angstfreies Lernen" ermögliche.

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 (von links nach rechts: Carmen Bock, Ulrich Hausmann, Claudia Hinzen und Schulleiter Hans-Jörg Fink)

Schüler mit viel Spaß beim Känguru-Wettbewerb dabei

Tim Schwenk, Alexander Weidle, Jahn Stolz, Thuy Dan Anh Nguyen, Maximilian Binder, Anika Ramme und Julia Steidle vom Wirtschaftsgymnasium der WGS hatten unter Federführung von Kathrin Schick am diesjährigen Känguru-Wettbewerb teilgenommen und konnten nun ihre Urkunden und Preise entgegennehmen.

Schulleiter Hans-Jörg Fink gratulierte den Teilnehmern zu Ihrer Bereitschaft, sich an dem international stattfindenden Mathematik-Wettbewerb zu beteiligen und sich mit Freude dem Lösen der Logik-Aufgaben zu stellen. Der Känguru-Wettbewerb, dessen erklärtes Ziel es ist, „das „mathematische Leben” an den Schulen zu unterstützen“, findet seit 1995 jährlich mit einer stetig wachsenden Teilnehmerzahl statt – in diesem Jahr waren es bundesweit über 910 000 teilnehmende Schülerinnen und Schüler.

Die Teilnahme am Wettbewerb wird vom Förderverein der Walther-Groz-Schule finanziert und ist auch im kommenden Jahr geplant.

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Für unsere Schüler in Irland die Schulbank drücken

Lehrkräfte der Walther-Groz-Schule erkunden irisches Schulsystem

Vom 26.02.2018 bis einschließlich 02.03.2018 besuchten drei Lehrkräfte der Walther-Groz-Schule die Coláiste na Sceilge, eine weiterführende Schule in Cahersiveen, Irland. Der Besuch dieser Bildungseinrichtung bildete den Abschluss eines zweijährigen Projektes an der Walther-Groz-Schule, welches durch Mittel des Erasmus+ Programms gefördert wurde und der Förderung des pädagogischen Austausches mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Staaten der EU gewidmet war.

So war das Ziel des fünftägigen Bildungsbesuches in Cahersiveen im County Kerry, Erkenntnisse über das pädagogische und didaktisch-methodische Arbeiten an irischen Schulen sowie über die Schulorganisation zu gewinnen. Dabei wurden die Kolleginnen eingeladen, dem Unterricht sowie einem Pädagogischen Tag beizuwohnen und sich anschließend mit den irischen Kolleginnen und Kollegen aber auch mit der Schülerschaft auszutauschen.

Die Coláiste na Sceilge wurde gezielt ausgewählt, da sie wie die Walther-Groz-Schule verschiede Bildungsabschlüsse anbietet und damit auf unterschiedliche Vorkenntnisse und Bedürfnisse der Schüler eingehen muss. Dies spiegelte sich sowohl im Leitbild als auch im pädagogischen Konzeptes der Schule wieder“, erläutert Studienrätin Carmen Bock, Leiterin der Projektexkursion. Dies habe die Schule zu einem idealen Partner in diesem und hoffentlich auch für nächste Projekte gemacht, fährt sie fort.

„Im Moment gilt es die Erkenntnisse zu evaluieren und ihre Übertragbarkeit auf unsere Arbeit an der Walther-Groz-Schule zu überprüfen“, ergänzt Schulleiter Oberstudiendirektor Hans-Jörg Fink.

Das Projektteam der Schule ist hierbei zuversichtlich, da sich große Schnittmengen zwischen der irischen Schule und dem Wirtschaftsgymnasium mit internationalem Profil sowie dem Berufskolleg Fremdsprachen in Albstadt zeigen. Es wird davon ausgegangen, dass bereits im nächsten Schuljahr die Schülerinnen und Schüler der Walther-Groz-Schule von den Erkenntnissen dieser Reise profitieren.

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Deutsches Sportabzeichen ist kein Zuckerschlecken


Die WGS bereitet auf das kommende Berufsleben vor. Das ist jedem bewusst, der sich für diese Schule entschieden hat. Allerdings geschieht dies nicht nur mit Abgangszeugnissen. Die WGS bietet auch die Möglichkeit, sich auf diverse Einstellungstests und ähnliches vorzubereiten. S
o hat dies in den letzten Wochen auch ein weiterer Aspirant für das Deutsche Sportabzeichen getan. Kevin Rapp aus der WS2a konnte das Abzeichen erfolgreich in Silber ablegen. Dies hat er getan, um sich optimal für die Einstellungsprüfung bei der Polizei vorzubereiten. Bei einer erfolgreichen Absolvierung des DSA in Silber wird bei dieser Prüfung einiges aus dem sportlichen Teil der Einstellungsprüfung erlassen, so dass man sich voll und ganz auf den restlichen, sehr herausfordernden Abschnitt konzentrieren kann.

Selbstverständlich ist das erfolgreiche Bestehen des DSA kein Zuckerschlecken. Es sind verschiedene Disziplinen wie Kraft, Koordination, Ausdauer und Schnelligkeit zu bewältigen. Darüber hinaus gilt es die Schwimmfähigkeit unter Beweis zu stellen. Dies alles hat Kevin mit Bravour im ersten Prüfungsdurchgang für das DSA an der WGS dieses Jahres abgelegt.

Es wird im laufenden Schuljahr erneut für alle Interessierten die Möglichkeit geben, sich selbst zu testen und die sportliche Herausforderung anzugehen.

In diesem Sinne: Ran an den Speck!!!

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Fotografieren ist kein Schnappschuss

Albstadt. „Auf die Perspektive kommt es an!“ Pressefotograf Michael Kienzler lieferte beim Foto-Workshop im Rahmen der 7. Jugendkunstbiennale Schwarzwald-Baar-Heuberg den teilnehmenden Schülern viele wichtige Informationen um gute und kreativ gestaltete Fotos mit ihren Kameras einzufangen. An der Veranstaltung in Villingen-Schwenningen hatten auch die Schülerinnen der Foto-AG der Walther-Groz-Schule teilgenommen und waren begeistert: „Da haben wir nochmal richtig was dazu gelernt“, so das Resumee der Schülerin Adina Virtaci. Im anschließenden praktischen Teil zeigten die Teilnehmer, dass sie das neu Dazugelernte, auf der Basis des bereits in der Arbeitsgemeinschaft unter ihrem Lehrer Ulrich Rodon Erarbeitete, sehr gut umsetzen konnten. Das neue Können werden sie nun nutzen um noch bessere Fotos für die Schule zu machen. Denn die Schüler der Foto-AG übernehmen innerhalb der Kaufmännischen Schule Albstadt die wichtige Aufgabe der Dokumentation der Schule, insbesondere des Schullebens, sei es eine Ehrung, eine schulische Veranstaltung oder gar der Abschlussball der Abiturienten.

Die Vertreterin der Jugendkunstbiennale, Frau Jennifer Benevento zeigte sich dann auch abschließend sehr angetan vom Engagement der Foto-AG und hob hervor, dass „das leider sehr selten geworden ist.“ Viele neue kreative Ideen diskutierend, fuhren die inspirierten Schülerinnen zurück nach Albstadt.

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Foto (Michael Kienzler):

Die Schülerinnen der Foto-AG der Walther-Groz-Schule zusammen mit den anderen Teilnehmern des Foto-Workshops (oben von links: 1. Ramona Fuchs, 2. Adina Virtaci, 5. Linda Restivo, 6. Abigail Senger; unten von rechts Jessica Haug und Kiara Schwarz)