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Biologieunterricht mit Tablet - etwas Anderes als ohne?


Im Großen und Ganzen? Nein, im Detail jedoch bietet das Tablet Optionen, die es ohne nicht gäbe.

Wie in anderen Fächern können größere Aufgaben aufgeteilt und von mehreren Gruppen bearbeitet werden. Speichert man die Ergebnisse in einem Tauschordner ab, kann jeder Schüler auf diese zugreifen und sie auf seinem Tablet speichern. Doch das ist in den Naturwissenschaften, zu denen Biologie gehört, noch lange nicht alles.

Weitere Möglichkeiten, die es ohne Tablet nicht gäbe, sind unter anderem das Erstellen von Bildern oder auch Videos während eines Versuches. Zum Beispiel macht das Nachbauen von DNA im Unterricht Spaß, ist aber im Grunde sinnlos, denn spätestens beim Lernen wird sich kaum einer daran erinnern können.

 

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Wie bereits erwähnt, kann man das Ergebnis problemlos abfotografieren und in den dazugehörigen Aufschrieb einfügen.

So bleibt es nicht nur in Erinnerung, sondern es ist eine selbsterarbeitete Veranschaulichung.

Auch am Mikroskop bietet die Kamera Vorteile, denn was darunter zu sehen ist, mag faszinierend sein, aber was letztendlich im Gedächtnis bleibt ist nichts Anderes als die davon angefertigte Zeichnung. Lässt man jedoch die Kamera hineinsehen und das Bild festhalten, dann kann man es wieder und wieder betrachten.

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Abschließend lässt sich also sagen, dass wir durchaus auf das Tablet im Fach Biologie verzichten könnten, jedoch dient es uns als zusätzliche Unterstützung und erleichtert uns die Arbeit. Und es ist ein tolles Gefühl, wenn man es vor dem Lernen für die anstehende Klassenarbeit in die Hand nimmt und sich die Videos von Versuchen ansehen kann.

Rabea und Nadja